|
guten tag über mich über die seite modelle galerie geschichten ~ >>> videos der mädelsblog |
zwei studentinnen und ihr dienerTeil 5: Die Party Bevor ich die Herrinnen nach getaner Arbeit am Freitagabend verlassen hatte, trugen sie mir noch auf, am folgenden Tag nicht später als 16 Uhr wieder zu erscheinen. Und selbstverständlich hatte ich auch die Zutaten für die befohlene Lasagne zu besorgen. So kaufte ich am darauf folgenden Tag auch die entsprechende Menge an Hackfleisch, Zwiebeln sowie Gewürze und natürlich die entsprechenden Lasagne-Nudeln. Mit 2 großen Tüten fand ich mich schließlich um Punkt 16 Uhr bei den Damen wieder ein. Diesmal öffnete mir Mona die Tür und ließ mich zur Begrüßung erstmal ihre Füße küssen. Kaum zu glauben, aber sie hatte schon wieder oder besser noch immer ihre höchst aromatisierten, weißen Strümpfe an. Es fiel mir von daher auch nicht schwer, direkt wieder vor ihr auf die Knie zu sinken, um die befohlene Begrüßungshuldigung zu zelebrieren - schließlich konnte ich von ihrem fantastischen Fußaroma nicht genug bekommen. Aber Mona beendete die Prozedur leider schon nach nur wenigen Minuten mit einem kräftigen Fußtritt in mein Gesicht. "So Schluss jetzt - du Füßeschnüffler" herrschte sie mich von oben an. "Jetzt erstmal ab in die Küche!" Ich rappelte mich hoch, nahm meine Tüten und ging voraus in die Küche. Mit einem nochmaligen Tritt in meinen Hintern gab mir Herrin Mona die nötige Motivation, meine Arbeit sofort zu beginnen. Dani rief mir aus dem Wohnzimmer noch nach, ob ich auch brav an die Moneten gedacht hätte. Schnell eilte ich nochmal zu ihr rüber und überreichte ihr wieder 100?. Als ich wenig später wieder allein in der Küche war ging mir durch den Kopf, dass es in dieser Woche nun schon 300? waren, die ich meiner neuen Obrigkeit bezahlt hatte. Auf Dauer konnte ich mir das eigentlich nicht leisten, aber zum jetzigen Zeitpunkt musste ich einfach da durch - komme, was da wolle. Also verwarf ich meine Sorgen rasch und machte mich ans Werk. Nach einer knappen Stunde hatte ich die Vorbereitungen für die Lasagne beendet, so dass sie nun nur noch zum Überbacken in den Ofen zu schieben war. Da es aber gerade mal fünf Uhr war, fragte ich die Herrinnen zur Sicherheit, für wann sie die Lasagne fertig haben möchten. Mona gab mir zu verstehen, dass die Mädels gegen 18 Uhr kämen und sie dann ohnehin erst noch quatschen wollen. Ich sollte deshalb noch warten, bis sie mir Bescheid geben würde. Vorab sollte ich aber noch im Wohnzimmer einige Räumarbeiten machen und so wies mich Mona an, die einzeln herumstehenden Sessel zu einem Halbkreis zusammen zu schieben. Dabei wurde ich von Dani aufmerksam beobachtet, während sie auf einem der Sessel bereits saß. Dieser Sessel sollte die linke Begrenzung darstellen, wie sie mir unmissverständlich zu verstehen gab. Als das Halbrund aus den 7 Sesseln geformt war, zitierte mich Mona in die Küche. Dani folgte auch, denn sie wusste, dass ich jetzt Anweisungen von Mona für den Abend bekam und sie wollte offensichtlich keinen Moment der nun folgenden Demütigungsankündigung versäumen. Sie hatte gewissermaßen große Vorfreude und wollte unbedingt auch schon jetzt meine Reaktion darauf mitbekommen. Sie setzte sich erwartungsvoll auf einen der Küchenstühle, während Mona befahl, mich vor sie hinzuknien und ihr danach in die Augen zu sehen. Dabei hielt sie ihre Arme verschränkt hinter dem Rücken, als würde sie dort etwas verstecken. Ich folgte natürlich ihrem Befehl ohne Murren, ging vor ihr auf die Knie und blickte demütig zu ihr hoch in ihre wunderschönen, rehbraunen Augen. Während sie ihre erhabene Position sichtlich genoss, gab sie mir nun mit arrogantem Ton zu verstehen, dass Dani und sie mich heute Abend ihren Freundinnen vorstellen wollen. Während sie nun ihre Arme nach vorne führte und ein Hundehalsband zum Vorschein kam, kleidete sie meine bevorstehende Vorführung dann mit folgenden Worten aus: "Schau mal, das hat Dani eigens für dich gekauft. Das werde ich dir nachher umschnallen und dich dann mit der Leine ins Wohnzimmer führen. Bis auf deine Unterhose wirst du sonst nichts weiter tragen. Nur das Halsband und deine Unterhose. Und du wirst gefälligst hier in der Küche bleiben bis ich dich hole, verstanden?" Ich bestätigte sofort mit unterwürfigem Ton, während mich Monas Augen dämonisch anblitzten. Sie setzte noch nach: "Wage es ja nicht, dich vorher auch nur zu mucksen - da in der Ecke wirst du brav ausharren!" Mit ausgestrecktem Zeigefinger wies sie zu der äußersten Ecke der Küche. Dani ergänzte mit hämischem Lachen: "Ja genau direkt neben dem Mülleimer, wo du auch hingehörst!" Mona führte dann weiter aus: "und wenn ich dich dann an der Leine vorführe, wirst du artig jeden Befehl ausführen - verstanden?" Ich schüttelte zustimmend meinen Kopf, was ihr diesmal offensichtlich ausreichte, denn sie kommandierte sogleich weiter: "und zwar egal, ob er von mir, von Dani oder von unseren Freundinnen kommt. Heute Abend werden wir dich nach allen Regeln der Kunst erniedrigen!" Dabei blitzten ihre Augen voller Sadismus und auch Dani klatschte vor Begeisterung in ihre Hände und ergänzte: "Und wenn du nicht artig alles machst, was wir sagen, hole ich meine Peitsche raus und schlage dich windelweich." Mit dem nötigen Respekt bestätigte ich schnell, dass ich all ihren Befehlen folgen werde. Damit gaben sich die beiden Herinnen nun zufrieden, wiesen mich auf meinen Platz und verlangten, dass ich mich schon mal ausziehen sollte. Auf allen vieren kroch ich nun hin zu dem angewiesenen Platz beim Mülleimer und begann, mich bis auf die Unterhose auszuziehen. Herrin Mona warf mir das Halsband samt Leine hinterher und verließ danach die Küche. Dani stand nun auch auf, kam nochmal dicht an mich heran und spuckte vor mir auf den Boden. "Los, leck auf!" wies sie mich an. Ich tat wie sie befohlen hatte und leckte ihren frischen Speichel vom Küchenboden. Sie schaute dem Schauspiel noch eine kurze Zeit zu und verließ dann befriedigt auch den Raum. Da kauerte ich nun und harrte darauf, dass meine Herrinnen mich als Belustigungsobjekt missbrauchten. So sehr mich der Gedanke auch reizte, war es mir dennoch ein wenig unwohl in meiner Haut. Denn nie zuvor war ich mehr als 2 Herrinnen gleichzeitig ausgeliefert. Was würden 7 Frauen wohl mit mir anstellen - ich war zwar höchst neugierig und auch in gewisser Weise erregt, aber zugleich beschlich mich auch ein bisschen Furcht. Ich beschloss für mich, einfach nur allen Befehlen brav zu gehorchen und vertraute darauf, dass es schon nicht zu heftig werden wird. Während ich noch versuchte, meine Gedanken zu ordnen, klingelte es bereits an der Tür. Wenig später hörte ich, wie Mona die ersten beiden Freundinnen begrüßte - es war eine Lisa und eine Samira, soviel konnte ich schon verstehen, denn die Küchentür war nur angelehnt. Weiter konnte ich hören, wie Mona die Mädels bat, ihre Schuhe ruhig noch etwas anzulassen, weil es nämlich noch eine Überraschung gäbe. Oh, jetzt ahnte ich schon etwas. Kaum 10 Minuten später klingelte es erneut und nun öffnete Dani die Tür. Diesmal kamen gleich drei Mädels auf einmal und soweit ich es mitbekam, hieß eine davon Daria oder so ähnlich. Die beiden anderen wurden mit Lena und Julia begrüßt und wurden auch von Dani nun angehalten, ihre Schuhe zunächst noch anzulassen. Ich hörte dann nur noch lautes Geraune aus dem Wohnzimmer, aus dem hin und wieder ein spitzes Lachen hervorstach. Die Stimmen meiner beiden Herrinnen waren einzeln nun nicht mehr auszumachen. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis Mona endlich wieder in die Küche kam. Ich zuckte schon am ganzen Leib zusammen, aber sie wollte nur etwas auf dem Tisch abstellen und verließ sofort wieder den Raum, ohne mich eines Blickes zu würdigen. Im Gegenteil: Beim verlassen machte sie sogar noch das Licht aus und zog die Küchentür nun ganz zu. Ich beruhigte mich wieder und erlaubte mir einen kurzen Blick auf meine Armbanduhr, die ich zuvor in eine meiner Hosentaschen gesteckt hatte. Es war nun 18:20 Uhr. Sicher dauerte es dann nochmal gut 30 Minuten, bis plötzlich die Küchentür mit lautem Gepolter wieder aufgestoßen wurde. Herein kamen Mona und Dani. "So Sklave, jetzt bist du dran!" meinte Mona und griff nach der Hundeleine. "Los leg dir das Halsband an" herrschte mich Dani von der Seite an und gab mir einen Tritt. Mir fiel auf, dass sie noch immer nackte Füße hatte, während Mona nach wie vor ihre Aromastrümpfe trug. Als ich das Halsband fest arretiert hatte, befestigte Mona die Leine mittels Karabinerhaken daran und zog mich auch schon aus meiner Ecke fort. Ganz straff hielt sie die Leine, so dass ich brav auf allen vieren bei Fuß kriechen musste. Dani ging hinterher und feuerte mich mit permanenten Fußtritten an. Diese taten zwar nicht wirklich weh, ich machte mir nur etwas Sorgen, was da alles noch kommen möge. Offensichtlich waren meine beiden Herrinnen darauf aus, mich heute so richtig fertig zu machen. Inzwischen waren wir im Wohnzimmer angekommen und mein verstohlener Blick entdeckte die fünf Freundinnen von Mona und Dani, die - soweit ich das auf ersten Blick ausmachen konnte - auch recht hübsch zu sein schienen und altersmäßig wohl auch so zwischen 20 und 25 sein mussten. Mehr war auf einen ersten, schnellen Blick gar nicht auszumachen. Aber alle Augen starrten jetzt auf mich, der kriechend an der Leine ins Zimmer geführt wurde. Ich bekam noch mit, wie Dani sich schwungvoll auf den äußerst linken freien Sessel schmiss und ihre nackten Füße dabei hoch schleuderte. Nun stand nur noch Mona, die Leine fest im Griff. Da ich mich etwas schämte, hielt ich den Blick nach unten gerichtet, während Mona mich nun vorstellte: "Hier ist er nun endlich - unser SKLAVE" stellte sie mich zunächst mit wenigen Worten vor. Und dennoch konnte man ihren Worten entnehmen, dass sie den Freundinnen wohl schon von dieser neuen "Errungenschaft" erzählt haben musste und nun endlich die Neugier befriedigt werden sollte. Und dann wurde es richtig peinlich, denn sie setzte fort: "Und ihr müsst wissen, unser Sklave steht besonders auf zierliche, kleine Frauenfüße". Ein raunendes Gelächter machte sich im Raum breit. Das war wohl neu für die anwesenden Freundinnen. Nachdem sich das Gelächter wieder beruhigt hatte, setzte Mona fort: "Aber besonders toll findet es unser Sklave, wenn die dann auch noch richtig nach Käsefüßen stinken - nicht wahr, SKLAVE?" Dabei ruckte sie kräftig an der Leine und ich spürte, wie sie zu mir herunterblickte und eine Antwort erwartete. Voller Scheu brachte ich ein leises "Ja, Herrin Mona" hervor ohne auch nur den Kopf anzuheben. Woraufhin eine der Freundinnen meine Worte laut wiederholte und sich darüber lustig machte. Herrin Mona daraufhin: "Tja Lisa, da siehst du mal, wie gut der schon pariert". Ok, nun wusste ich schon mal, wer Lisa war und traute mich, den Blick etwas anzuheben, so dass ich sie auch betrachten konnte. Sie saß ganz rechts außen, eine schlanke junge Frau mit langen blonden Haaren. Sie trug Jeans und darunter Sneakers - ihre Schuhgröße taxierte ich auf höchstens 38. Eine andere ergriff nun das Wort: "Wie - der steht auf Schweißfüße?" und prustete sofort, nachdem sie die Frage hervor gebracht hatte, los vor Lachen. Die anderen beteiligten sich und lachten sich ebenfalls eine ganze Weile darüber aus. Mona erwiderte: "Du glaubst gar nicht wie sehr, Daria, der liebt es sogar, wenn die Strümpfe so richtig lange getragen wurden, nicht wahr Sklave?" Während sie mich dies nur rein rhetorisch gefragt hatte, hob sie auch schon ihren rechten Sockenfuß an und ließ mich kurz daran schnüffeln - nur zur Demonstration. Bei dieser Aktion hatte ich nun schon den zweiten Namen zuordnen können - sie hieß also Daria. Sie war eine attraktive junge Lady, dunkelbraunes, mittellanges Haar in sexy High Heels aus Lack und Leder. Darüber trug sie eine 3/4 lange schwarze Jeans, so dass man zugleich erkennen konnte, dass sie eine schwarze Strukturstrumpfhose darunter trug. Als Top trug sie eine dünne Nappa-Lederjacke mit Pelzbesatz - insgesamt eine äußerst sexy aussehende junge Frau. Ermuntert von Mona fragte mich Daria nun provozierend: "Willst du an meinen Käsemauken auch mal riechen?" und schloss ihren Vorstoß dann wieder mit heftigem Gekicher ab. Aber bevor ich darauf eine Antwort geben musste, nahm Mona auch schon wieder das Wort an sich: "Ja genau, Mädels, dass war der Grund, warum ihr eure Schuhe alle noch anbehalten solltet. Ich werde den Sklaven jetzt einmal im Kreis rum führen und der wird euch allen die Schuhe ausziehen und euch gebührend begrüßen." Dieser Vorschlag wurde mit großer Begeisterung von allen aufgenommen. Und ehe ich noch kapierte, was jetzt abgehen sollte, zerrte mich Mona auch schon an der Leine zu Lisa: "Ich denke, wir fangen direkt bei Lisa an und gehen dann von rechts nach links." Vor Lisa kauernd starrte ich eine Weile auf ihre hellen Sneakers, woraufhin ich von Mona den harschen Befehl bekam: "Los zieh ihr die Schuhe aus und begrüße Herrin Lisa wie es sich gehört!" Sichtlich in ihrer Ehre erhöht, richtete Lisa sich in ihrem Sessel nun etwas auf und stellte beide Füße nebeneinander, so dass ich gut daran kam. Ich folgte dem Befehl von Mona und löste erst den rechten und dann den linken Schnürsenkel. Sodann nahm ich behutsam einen Fuß in meine Hand und streifte den Schuh vorsichtig über ihre Ferse. Das gleiche danach mit dem anderen Fuß. Hellrote, dünne Sneakersöckchen kamen zum Vorschein, die offensichtlich auch schon ein paar Tragespuren hatten. Auf Monas Aufforderung hin ging ich nun runter zu Lisas Füßen und küsste sie zur Begrüßung. Natürlich versuchte ich dabei auch ihr Aroma zu testen, was durchaus akzeptabel erschien. Lisa ließ dies auch neugierig geschehen, bewegte ihre Füße aber keinen Millimeter. Und da ich keine Aufforderung bekam, weiter zu kriechen, nahm ich selbst die Initiative in die Hand und versuchte mit meiner Nase unter ihre Zehen zu gelangen. Mona kommentierte den Vorgang: "Da seht ihr, jetzt versucht er unter den Fuß zu kommen, um noch besser schnuppern zu können - ein wahrer Gourmet" machte sie sich jetzt lustig, während Lisa sich jetzt nun ermuntert fühlte, ihre Füße etwas anzuheben. Ich bemerkte, wie die anderen Mädels interessiert die Vorgänge da unten am Boden beobachteten. Ich schob derweil meine Nase so weit unter Lisas Füße, wie sie es zuließ. Ihr Fußduft war am Ende doch nicht so intensiv, wie ich anfangs dachte. Aber dennoch ganz angenehm - eben ausbaufähig. Mona schien die Prozedur zu lange zu dauern und so schlug sie Lisa vor: "Wenn du genug hast, dann schieb den einfach mit deinem Fuß weiter zu Samira". Dem kam Lisa dann auch recht bald nach und führte meinen Kopf mit ihrem linken Fuß hinüber zu ihrer Sitznachbarin. Mona unterstütze meinen Platzwechsel durch entsprechendes Zerren an meinem Halsband. Schon lag ich der nächsten Dame zu Füßen. Samira war ein bildhübsches Mädchen mit leicht asiatischem Einschlag. Wie ich später aus einer Äußerung von ihr mitbekam, war ihr Vater wohl ein Deutscher und ihre Mutter eine Japanerin - sie selbst war aber in Deutschland geboren. Meine Augen waren nun voller Erwartung auf Ihre Füße gerichtet, die leider in recht unspektakulären Halbschuhen steckten und unter ihrer hellblauen Jeans hervorlugten. "Los Sklave!", trieb mich Mona an, "Begrüße Herrin Samira gebührend und zieh ihr dafür auch die Schuhe aus!" Mona bekam mit, wie die anderen ungeduldig rumzappelten und beruhigte: "Keine Sorge, Mädels, ihr dürft alle gleich das Vergnügen genießen", worüber wieder alle in lautes Gelächter ausbrachen. Samira kam mir mit einem Schuh bereits etwas entgegen, in dem sie ein Bein über das andere schlug und schon mal einen Schnürsenkel selber löste. Mona schlug mir mit der Hand auf den Hinterkopf und heizte mir ein, dass das eigentlich meine Aufgabe gewesen wäre. Noch bevor ich Samiras Schuh anfassen konnte, hatte sie auch diesen schon selbst ausgezogen, was von Mona wieder mit Prügel geahndet wurde. Sichtbar wurde ein dunkelblauer, ganz fein gerippter dünner Strumpf, wie man ihn von weiblichen Schuluniformen kennt. Der Strumpf spannte sich sehr eng um ihren kleinen Fuß und gab ihm zusätzliche Grazie. Und sofort entwickelte sich auch schon eine beachtliche Fußschweißnote, die ganz langsam in meine Nase stieg. Ich war begeistert, als sie mir von sich aus ihre Zehen direkt unter die Nase hielt und mich dabei auslachte, als ich sofort gierig an ihren Zehen schnupperte und versuchte, sie zu küssen. Sie wollte mich offensichtlich ein wenig necken: Denn sie nahm ihren Fuß jetzt wieder weg, so dass ich keine direkte Berührung hatte. Dann ließ sie ihn mit schnellen Bewegungen um mein Gesicht kreisen und hatte sichtlichen Spaß dabei, als ich mich bemühte, den Bewegungen ihres Fußes zu folgen. Sie verweigerte mir förmlich die Berührung und hob den Fuß schließlich noch in die Höhe. Aus meiner knienden Position konnte ich nicht ohne weiteres daran kommen, zumal auch Herrin Mona die Leine recht stramm hielt. "Na los, hoch mit dir, du faules Stück!" feuerte Mona mich an und versetzte mir einen kräftigen Tritt. Ich ging mit meinem Oberkörper ein wenig in die Höhe und erreichte schließlich dieses wunderschöne Füßchen mit meinen Lippen. Der Moment war aber nur von kurzer Dauer, denn sie zog mir ihren wundervollen, sexy Fuß mit einer schnellen Abwärtsbewegung einmal kurz durchs Gesicht und ließ ihn danach über ihr anderes Bein frei baumeln. Jetzt aber schnell, dachte ich, und hechelte dem in Ruhe gekommenen Fuß hinterher. Gerade mal zwei, drei sanfte Küsse konnte ich noch platzieren, während sie mich mit ihrem Fuß auch schon weiter zu ihrer Nachbarin schob. Ich kroch nun am Boden entlang zur nächsten Herrin namens Daria. Hier sollte ich nun den absoluten Overkill bekommen. Daria war Türkin und offensichtlich nicht zimperlich, Männer zu erniedrigen. Denn auch sie hatte ein Bein über das andere geschlagen und streckte mir nun ungeduldig ihre Schuhsohle entgegen. "Hier, die darfst du erstmal ablecken!" befahl sie mir in dominantem Ton. Ich fing auch direkt bei der Schuhsohle an - hatte ich meine Lektion von Herrin Dani doch am letzten Dienstag schon gelernt. Und diese Aktion hatte bei Dani wohl die gleiche Erinnerung wieder geweckt, denn sie unterstütze Daria noch dabei, in dem Sie sagte: "Ja richtig, Daria, gib's ihm - der braucht das!" "Boah, ist ja ganz schön krass, was der so alles macht" steuerte jetzt Samira bei, der das Schauspiel immer mehr zu gefallen schien. Daria entgegnete ihr: "Warte mal ab, bis der mir erst die Schuhe auszieht....." und verdrehte dabei die Augen. "Na dann mal los, zieh ihn mir aus" kommandierte sie mit ruhigem Ton. Es war ein ähnlicher Reisverschluss wie bei Monas Stiefelletten, den ich nun herunterzog. Dabei stützte ich Darias Fuß mit meiner anderen Hand und konnte so relativ problemlos den Schuh von ihrem Nylonfuß abziehen. Ihre Strukturnylons waren im Fußbereich mit blickdichten Verstärkungen versehen. Sowohl die Zehen als auch die Fußsohle und die Ferse waren deutlich durch dickeres Material ausgearbeitet - ein schöner Anblick. Aber was war das.....? Als meine Finger über ihren Fuß glitten waren die Strümpfe genau an den Verstärkungen fast schon tropfnass, als hätte sie den Fuß einmal ins Wasser getaucht. Sie kicherte sich eins und prüfte selbst einmal kurz mit ihren Fingerspitzen, da sie so etwas schon ahnte. "Tja Sklave, das ist jetzt ne richtige Herausforderung für dich. Du wirst mir nämlich jetzt den ganzen Fußschweiß da raussaugen - los!" Mit einem schnellen Ruck setzte sie mir ihren Nylonfuß direkt an meinem Kinn an und schob mir ihre nassen Zehen in den Mund. Sie forderte mich nochmal auf, kräftig daran zu saugen, was ich auch dankbar tat. Während Daria halb belustigend, halb erklärend für die anderen ausführte, dass sie in diesen Schuhen immer total feuchte Füße bekäme, genoss ich den frischen Fußschweiß direkt von der "Erzeugerin" und saugte so gut wie ich konnte. "Ja saug feste - im anderen Schuh steckt noch so ne Käsemauke". Lachend und zugleich ermunternd sahen mir die 7 Göttinnen jetzt neugierig dabei zu, wie ich mit Darias Schweißfüßen fertig wurde. Unterdessen hatte Daria sich bereits den anderen Schuh selbst ausgezogen und hielt mir die Schaftöffnung nun direkt unter die Nase: "Hier, nimm mal 'nen kräftigen Zug!" Herrin Mona, die meine Leine inzwischen ein wenig gelockert hatte, lachte sich halb tot über diesen Vorgang - war es doch genau auch ihr Ding. Und sie bestätigte Daria, dass sie mit ihren Stiefelletten ein ähnliches Problem hätte. Aber schließlich könne man mich damit natürlich hervorragend quälen. Darin waren sich alle einig und hatten einen Heidenspaß daran, mich mit ihren Schweißfüßen quälen zu können. "Die müsstest du mir vielleicht einmal ausleihen, denn ich bekomme nur recht selten Schweißfüße" wandte sich Lisa jetzt an Daria. "Welche Schuhgröße hast du?" fragte nun Daria und Lisa antwortete, dass sie Größe 38 habe. Daria gab ihr zu verstehen, dass sie leider 2 Nummern kleiner hätte - also 36 - was sofort Herrin Mona auf den Plan rief, die sich nun an Lisa wandte: "Och, 38er Stinkeletten kannst du auch von mir bekommen" Das brachte die ganze Damenmannschaft erneut zum Lachen. Daria setzte derweil nochmal nach und steckte mir nun ihren zweiten Nylonfuß in den Mund. Mit dem anderen verstrich sie fleißig ihren feuchten Fußschweiß in meinem ganzen Gesicht und rieb sich auch an meiner Brust den Fuß etwas trocken. Der Vorgang dauerte noch so 6 bis 7 Minuten, bis Mona darauf verwies, dass ja auch Lena und Julia noch ihren Spaß haben sollten. Und so schob Daria mich offensichtlich nur schweren Herzens mit ihren Füßen weiter zu Herrin Lena. Und Lena war tatsächlich eine begnadete Herrin. Sie stand sogar von ihrem Sessel auf und wartete, bis ich in richtiger Position vor ihr kniete. Sie befahl mit knappen Worten: "Sklave, schau mich an!" Mein Blick richtete sich hoch zu ihr und ich schaute in wunderschön geschminkte, dunkle Augen. Auffallend waren ihre kräftig rot geschminkten Lippen und ihr streng zu einem Zopf nach hinten gebundenes, dunkelbraunes Haar. Ich starrte auf ihren Mund, als sie diesen öffnete und mich erstmal mit einer vollen Ladung Spucke versah. Mitten ins Auge traf sie mich, so dass ich erschrocken zusammen zuckte. Dani klatschte begeistert Beifall und ermunterte Lena, mir auch noch Ohrfeigen zu geben. Das ließ sich Lena nicht zweimal sagen und haute mir mit voller Wucht eine runter. "Willst du noch eine?" fragte sie mit arrogantem Ton und spuckte ein zweites Mal in mein Gesicht. Es tropfte nun schon von meiner Nasenspitze auf den Teppichboden, was Lena zum Anlass nahm, meinen Kopf mit ihrer Hand nach unten zu drücken. "Auflecken!" kam knapp ihr Befehl und ich gehorchte artig, denn ich erinnerte mich an Monas Instruktionen, wonach ich jeden Befehl der Damen unverzüglich auszuführen hatte. So lobte mich Mona von oben auch bei dieser Aktion und ließ meine Leine wieder etwas locker. Herrin Lena sprach nun weiter: "Und wo du schon mal da unten bist, küss mir gefälligst meine Füße!" ich kam dem sofort nach und küsste ihre beigefarbenen Pumps, die unter ihrer schwarzen Jeans hervortraten. Sie stellte einen Fuß sogar etwas vor, so dass ich nun auch schon einen Blick auf ihre Strümpfe erhaschen konnte. Es waren auch dunkle Nylons! Nach einer kurzen Weile zog sie einen Schuh aus und hielt mir ihren Nylonfuß direkt unters Gesicht. Es waren nachtblaue Nylons - gut 14 DEN oder mehr. Aber dennoch schimmerten Ihre rot lackierten Fußnägel durch die ansonsten sehr dunklen, fast blickdichten Nylons. Ich küsste behutsam ihre wunderschönen Füße, während sie es sich nun wieder im Sessel bequem machte. Sie ließ mich unkommentiert noch eine ganze Weile an ihrem Nylonfuß schnüffeln und gab mir auch ihren zweiten Fuß zur Huldigung. Mit strengem Blick verfolgte sie dabei, ob ich auch ihren ganzen Fuß umrundete. Offensichtlich hatte sie die Nylons erst heute frisch angezogen, denn es war kein intensiver Altduft darin konserviert. Aber ich konnte doch erahnen, dass sie ebenfalls die Neigung zu Schweißfüßen besaß, weil ihren frischen Strümpfen schon jetzt - nach wenigen Tragestunden - ein angenehmer Fußduft anhaftete. Nach weiteren 5 Minuten beendete Lena das Spiel, in dem sie mich mit ihrem Fuß nahezu tretend zur nächsten Herrin weiter reichte. Jetzt kniete ich vor Herrin Julia, die kniehohe, schwarze Lederstiefel trug. Auch sie stand plötzlich auf und brachte mir eine neue, schmerzhafte Demütigung bei. Denn als ich so auf allen vieren vor ihr kauerte, trat sie mir auf meine rechte Hand und quetschte sie mit ihrem Stiefel hin und her, als würde sie eine Zigarette austreten. Dani saß direkt daneben auf dem abschließenden Sessel und als sie das sah, trat sie mir sofort mit ihrem nackten Fuß auf meine linke Hand. Dabei winkelte sie ihre Fußzehen noch an, um den vollen Druck auf meinen Handrücken zu bringen und drehte jetzt gleichermaßen ihre süßen kleinen Zehen hin und her. Voller Elan zischte sie die Worte: "Ja komm Julia, lass uns seine Hände zerquetschen." Während der Druck unter Danis Füßen gut auszuhalten war, schmerzten die Bewegungen von Herrin Julia schon deutlich mehr. Denn sie rückte ihre harte Stiefelsohle nun weiter nach vorn auf meine Finger und erhöhte den Druck. Die permanenten Hin- und Herbewegungen taten ein übriges, so dass ich vor lauter Schmerz ganz runter auf den Fußboden sank. Ich konnte mir auch nicht verkneifen, einen schmerzverzerrten Ton von mir zu geben, als Herrin Julia endlich von mir abließ. Dani stampfte zwar noch etwas mit ihrer Ferse nach, hörte dann aber auch endlich auf. Nun nahm Julia im Sessel wieder genüsslich Platz, überschlug ihre Beine und wippte mit ihrem Stiefel direkt vor meinem Gesicht hin und her. Mich machte dieser Anblick ganz nervös, denn sie kam mit ihrer Stiefelspitze meinem Gesicht sehr nahe und wollte meine Angst vor Gesichtstritten wohl offensichtlich auch provozieren. Leise brachte sie dann hervor: "Willst du etwa auch an meinen Füßen riechen?" fragte sie sehr selbstbewusst und wippte ihren Stiefel weiter vor meiner Nase. Ich nickte hastig, woraufhin sie weiterfragte: "Hast du das denn überhaupt verdient?" Mir fiel vor lauter Verlegenheit nichts Vernünftiges ein, was ich darauf hätte antworten können und war heilfroh, als sie ihre Frage unbeantwortet stehen ließ und weiter fragte: "Was bekomme ich denn dafür?" Diese Frage schien nun schon eher auf eine Antwort zu drängen und so gab ich mit leiser Stimme zu verstehen, dass sie alles von mir verlangen könne. Sie griff meine Antwort dankbar auf und fragte ungläubig nochmal nach "So, wirklich alles?" Verstohlen nickte ich nur und senkte meinen Kopf Richtung Boden. Daraufhin platzierte sie ihre Stiefelspitze unter meinem Kinn und hob meinen Kopf wieder auf Blickkontakt an. Mit gespitztem Mund beugte sie sich nun etwas näher zu mir runter und forderte nun: "Dann will ich, dass du auch bei mir Putzen kommst!" Fragend richtete sie dabei ihren Blick zu Herrin Mona, die auch sofort über mich verfügte: "Das ist ne gute Idee, Dani und ich sind die nächsten 2 Wochen sowieso nicht da und so kommt der in der Zwischenzeit auch nicht aus der Übung." Befriedigt wandte sich Herrin Julia nun wieder an mich und meinte: "Da hast du's gehört, Sklave. Du wirst dich gleich am nächsten Montag bei mir melden - deine Herrin wird dir meine Telefonnummer noch geben". Mona bestätigte nochmal und auch Dani zeigte sich mit dieser Lösung einverstanden. Nachdem sich die drei Herrinnen einig waren, forderte Julia mich nun auf, ihr die Stiefel auszuziehen und kommentierte diesen Vorgang mit den Worten: "Wollen doch mal sehen, wie dir mein Duft gefällt!" Die Stiefel hatten keinen Reisverschluss und saßen recht stramm an ihrem Bein. Ich musste schon kräftig daran ziehen, wobei mir Julia zur Unterstützung nun den anderen Stiefel auf meine Brust setzte und feste dagegen drückte. Ihr Absatz bohrte sich bereits in mein Fleisch, als der auszuziehende Stiefel endlich nachgab. Behutsam zog ich ihn aus und erstmals wurde der Blick auf ihren ebenfalls sehr wohl geformten Fuß frei. An der Größenmarke unter der Stiefelsohle hatte ich schon entziffert, dass sie Schuhgröße 38 hatte - wie Herrin Mona, dachte ich im Stillen. Sie trug dünne schwarze Strümpfe, die offensichtlich bis zum Knie hoch gingen. Kaum hatte ich einen ihrer Füße befreit, stützte sie ihren Sockenfuß auch schon gegen meine Schulter und hielt mir den zweiten Stiefel vors Gesicht. Auch davon befreite ich sie rasch, so dass die Pracht ihrer zierlichen Füße nun zur vollen Entfaltung kam. Sie deutete mir an, dass ich mich auf den Rücken legen sollte, was mit der Leine in Monas Hand gar nicht so leicht war. Aber Mona begriff sofort und ließ die Leine zu Boden fallen, so dass meiner Rückenlage nun nichts weiter im Weg stand. Kaum lag ich so mit dem Gesicht nach oben, setzte mir Herrin Julia auch schon ihre beiden, verschwitzten Strumpffüße direkt darauf. "Dann schnupper mal schön, mein Putzsklave" erinnerte sie mich nochmal an meine Pflichten, wonach es offensichtlich beschlossene Sache war, dass ich nun schon für einen weiteren Haushalt zu sorgen hatte. Als Mona mich so unter Julias Füßen liegen sah, setzte sie nun auch noch einen ihrer aromatischen Sockenfüße auf mein Gesicht, was auf die anderen Mädels wie eine Initialzündung wirkte. Denn nun kam auch Daria näher dazu und wollte unbedingt ihren immer noch feuchten Nylonfuß auf meiner Nase platzieren. Samira fühlte sich sogar ermutigt, mir mit voller Wucht auf den Bauch zu springen, während Lena nun begann, ganz lässig auf eine meiner Handflächen zu treten, die jetzt nach oben zeigte. Auch Dani griff nun mit ihren nackten Füßen wieder an und versuchte Darias Nylonfüße von meiner Nase weg zu schieben, um meine Nase dann zwischen ihre nackten Zehen zu klemmen und soweit wie möglich herumzudrehen. Selbst Lisa, die bislang noch wenige Aktionen gezeigt hatte, kam nun auch ins Spiel und stieg zu Samira mit auf meinen Bauch. So lag ich platt am Boden und wurde von 7 sadistischen Frauen gleichzeitig getrampelt, wobei mir beinahe die Luft ausging. Aber da ich die Mädels nicht enttäuschen wollte, biss ich die Zähne aufeinander und hielt selbst das schmerzhafte Bauchtrampeln von Lisa und Samira durch. Nach etwa 5 Minuten des Dauertramplings ließen die Damen einzeln von mir ab. Meine Lippe blutete ein bisschen und Dani, die daran die Hauptschuld trug meinte nur beiläufig: "Wirst schon nicht daran sterben...!" Nun sahen 7 Augenpaare gleichzeitig auf mich herunter, wobei Lena nun auch noch ihre Rechte an mir austesten wollte, indem sie Mona kleinlaut fragte, ob sie mich nicht auch hin und wieder zum Putzen ausleihen dürfe. Dabei streichelte sie mir zugleich besänftigend ihren leicht duftenden Nylonfuß durchs Gesicht. Kaum hatte Lena ihre Bitte geäußert, meldeten die anderen nun auch alle ihre Ansprüche an. Es entstand ein heftiges Gezeter, das Mona dann schließlich mit folgenden Worten unterbrach: "Halt Stopp Mädels. Wir wollen doch mal eins ganz klarstellen: Der Sklave hier ist unser Eigentum - das heißt: Er gehört Dani und mir, schließlich haben wir den ja auch entdeckt!" Um Ihre Eigentumsrechte sichtbar zu machen, stellte sie nun demonstrativ ihren leckeren Sockenfuß mitten auf mein Gesicht und sprach weiter: "Natürlich sind wir gerne bereit, ihn hin und wieder an euch auszuleihen, das muss aber koordiniert werden - oder was meinst du Dani?" Während sie nun fragend zu Dani blickte, hob sie ihre Ferse an und stütze ihr volles Gewicht auf ihre Zehen, die nun meine ganze Nase und Teile meines Mundes bedeckten. Meine Augen konnten nun an ihrer steil nach oben ragenden Fußsohle bis zur Ferse hoch schauen und durften dabei die deutlichen Tragespuren ihres Stinkestrumpfes aus nächster Nähe bestaunen. Auch wenn ihr Gewicht auf meiner Nase ziemlich schmerzte, genoss ich doch jede Sekunde ihres unbeschreiblichen Schweißfußduftes, der mir inzwischen schon so vertraut geworden war. Zwischenzeitlich hatte Dani Monas Frage mit einem schnellen "...ja klar können wir euch den ausleihen" bestätigt. Und sie setzte noch nach, dass es aber jedes Mal etwas kosten würde. "Wie, sollen wir dafür etwa bezahlen?" wandte Lena nun etwas verärgert ein, woraufhin Mona wieder das Wort ergriff und damit beschwichtigte, '...dass sich der Sklave selbst bezahlen würde'. Lena und die anderen sahen sie daraufhin mit fragenden Augen an, so dass Mona nun ernsthaft in die Verhandlung um meinen Preis einstieg. Dazu brauchte sie offensichtlich einen festen Stand, so dass sie ihren Fuß nun von meinem Gesicht wieder runter nahm und weiter ausführte: "Ja wisst ihr, der Sklave zahlt für jeden Putzbesuch freiwillig 50? an uns. Und die würden wir ihm auch bei euren Einsätzen abknöpfen und jeweils mit euch teilen." Und sie ergänzte noch: "Auf diese Weise hat jeder was davon - ihr bekommt eure Buden geputzt, kriegt auch noch Geld dafür und wir gehen auch nicht leer aus". Ungläubig fragte Lena nun mit ernster Miene: "Wie - der bezahlt dafür, dass er putzen muss?" Dani beantwortete nun mit einem nicht zu überhörenden sarkastischen Ton: "Ja das hat der freiwillig angeboten und sogar bestätigt, dass er das Geld gerne zahlen würde." Daraufhin wandte sie sich mir zu, blickte verächtlich auf mich herab und fragte voller Zynismus: "Hab ich Recht, Sklave?" Da ich nicht gleich antwortete, gab sie mir eine klatschende Ohrfeige mit ihrem nackten Fuß. Man könnte auch sagen, es war eine laut klatschende "Fußfeige". Und da ihr das Klatschen offensichtlich gut gefiel donnerte sie mir gleich noch eine Fußfeige ins Gesicht, während sie ihre Frage nun mit erhobener Stimme nochmal formulierte: "HAB ICH RECHT FUßSKLAVE?" Erstmalig fiel dieser Begriff Fußsklave nun in dieser Damenrunde und sorgte sofort für allgemeine Erheiterung. Während ich eingeschüchtert ein leises "ja" hervorbrachte, sprach Samira den Title "FUßSKLAVE" nochmal deutlich aus und lachte sich halb tot darüber. Auch alle anderen fanden diesen Titel höchst treffend und machten sich laut lachend über mich lustig. Lena fragte dann aber doch nochmal nach: "Ja und was meinst du jetzt mit Koordinierung, Mona?" Da sie sich direkt an Mona wandte, antwortete diese auch sofort: "Jede von euch kann ihren Putzbedarf möglichst mit Terminwunsch bei uns anmelden, wir klären das mit dem FUßSKLAVEN (skandierte Mona nochmal mit lachendem Unterton) und dann hat er gefälligst zum verabredeten Termin bei euch zu erscheinen. Vorher drückt der bei uns noch die Kohle ab und ihr bekommt euren Anteil dann von uns." Julia wollte nun nochmal genauer wissen, wie hoch der jeweilige Anteil denn sein sollte. Mona schaute kurz zu Dani rüber und beide stimmten zu, den Betrag fifty/fifty mit ihnen zu teilen - "also 25? für jede von euch und ne saubere Hütte. Ist das ein Deal?" fragte Mona jetzt auffordernd und bekam von allen eine Zusage. Dass damit zugleich mein finanzieller Ruin beschlossen wurde, kümmerte die Damen recht wenig. Aber ich hatte zu gehorchen und als Dani nochmals provozierend meine Zustimmung mit einer nochmaligen, ziemlich heftigen Fußfeige einforderte, gab ich kleinlaut bei und bestätigte den Deal. "Damit also abgemacht", setzte Mona nun fort, "In den nächsten 2 Wochen macht Julia zunächst die Koordination. Und Mädels macht viel Gebrauch davon, denn wenn wir aus dem Urlaub zurückkommen, sind unsere Kassen ohnehin leer und wir freuen uns, wenn ihr den in der Zwischenzeit fleißig fordert." Sie grinste dabei übers ganze Gesicht und gab sich mit Dani die Fünf, indem sie ihre beiden erhobenen Hände gegeneinander klatschten. © 2015 frank - zurück zur übersicht. |
|||