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julian und die flinken füßeJulian öffnete die Tür. Draußen war es bereits dunkel. Er hatte gar nicht gemerkt, wie schnell der Nachmittag vergangen war. Den ganzen Nachmittag hatte er in seinem Forschungslabor gesessen und eine Probe nach der anderen analysiert. Momentan war viel zu tun im Labor. Die Firma, in der er arbeitete lag in der letzten Prüfungsphase mit einem neuen Medikament. Aktuell fehlten noch einige Daten und dann war das Projekt abgeschlossen. Eigentlich wollte sich Julian heute einen schönen Nachmittag machen mit seiner Freundin Ramona. Ramona hatte heute ihren freien Nachmittag. Sie wollten zusammen Kuchen backen, dann einen Spaziergang im Park machen und anschließend zu Hause den gebackenen Kuchen essen und einfach nur den Nachmittag zusammen genießen. Julian ging schnellen Schrittes über den Firmenhof direkt zu seinem Auto. Während er ins Auto stieg, überlegte er, ob er nicht einen Blumenstrauß an der Tanke kaufen sollte. Für seine Ramona, die er an diesem Nachmittag versetzen musste. Als er am Mittag das Labor verlassen wollte, kam sein Chef zu ihm und teilte ihm mit, dass der freie Nachmittag gestrichen sei und stellte die neuen Proben direkt vor Julians Augen auf den Tisch. Julian hatte keine Chance, er war noch in der Probezeit und der Job in dem neuen Labor gefiel ihm, er wollte bleiben. Also rief er Ramona an und sagte ab. Leider konnte er ihr die Nachricht nur auf die Mailbox sprechen, weil Ramona nicht an ihr Handy ging. Sie war bestimmt sauer. Aber was sollte er machen? Er war sich mittlerweile sicher, dass er ihr Blumen mitbringen sollte und fuhr direkt zur Tanke, um dort den größten Blumenstrauß zu kaufen, den er finden konnte und machte sich auf den Weg nach Hause. Ramona und er wohnten noch nicht lange zusammen. Erst vor einigen Wochen ist Ramona aus ihrer kleinen Wohnung zu ihm in die 3 Zimmer Wohnung gezogen. Julian hatte sich sehr darüber gefreut, dass Ramona zu ihm gezogen ist. 3 Jahre war er Single gewesen, bevor er Ramona in einem Schuhgeschäft zum erstenmal gesehen hatte. Es war an einem Sommertag im August. Julian war in der Stadt unterwegs, um sich mit seinem Kumpel Joachim zu treffen. Dieser hatte ihm aber kurzfristig abgesagt und so schlenderte Julian durch die Stadt, ohne Idee, was er machen sollte nach dem abgesagten Treffen von Joachim. Als er dann an einem Schuhgeschäft vorbei kam, blieb Julian stehen und schaute sich die Frauenschuhe im Schaufenster an. Seit seinem 15. Lebensjahr war Julian bewusst, dass Frauenfüße für ihn etwas ganz besonderes waren. Und er lebte seine Vorliebe für Frauenfüße in vollen Zügen aus. Er bestellte regelmäßig getragene Socken und saß im Sommer oft in der Fußgängerzone und beobachte die Füße der Frauen in seiner Umgebung. Und er konnte auch an keinem Schuhgeschäft vorbei gehen, ohne sich die Frauenschuhe im Schaufenster anzusehen. So auch an diesem Tag im August. Langsam ließ er seinen Blick durch die Schuhauslage im Schaufenster gleiten, von einem Schuh zu anderen. Jedesmal hielt er einen Augenblick inne und stellte sich ein Paar Frauenfüße in den Schuhen vor. Und dann sah er sie. Zwei Füße. Sie gingen schnellen Schrittes über die Ablage im Schaufenster. Stiegen geschickt über jeden Schuh. Es waren kleine Füße. Julian schätzte die Fußgröße auf 36. Er neigte den Kopf zur Seite und folgte den Füßen mit den Augen. Sie tippelten immer noch flink durch die Ablage. Von Schuh zu Schuh. Von links nach rechts und wieder zurück. Und dann waren die Füße plötzlich verschwunden. Eben tippelten sie noch durch die Ablage und jetzt waren sie weg. Julian rieb sich die Augen und schaute wieder in das Schaufenster. Doch die Füße waren wirklich verschwunden. Julian schaute auf seine Armbanduhr: 15:43 Uhr. Er hatte noch eine gute Stunde, bis sein Bus fuhr. Er schaute nach rechts und nach links. Nur sehr wenig Leute waren gerade in der Stadt unterwegs. Den meisten Leuten war es heute wohl zu heiß an diesem Tag im August und sie lagen am Baggersee, im Freibad, oder auf dem Balkon. Dann fielen ihm wieder die Füße ein, die er gerade im Schaufenster gesehen hatte. Julian nahm die Flasche Wasser aus seinem Rucksack, trank die Flasche Wasser leer, steckte diese wieder in den Rucksack und ging in den Schuhladen. Im Schuhladen war nicht viel los. In einer Ecke probierten zwei Männer neue Sandalen und ganz hinten links quälte sich eine Mutter mit zwei Kindern durch die Kinderschuhabteilung. Julian überlegte, was er nun machen sollte. Schnell wieder gehen, oder nach den flinken Füßen von eben suchen? Er schaute nach links und dann sah er sie. Die Frauenfüße von eben. Genau die Füße, die noch vor einigen Minuten im Schaufenster hin und her gelaufen waren. Jetzt liefen sie wieder von links nach rechts, hin und her. Die Frau, der die Füße gehörten, konnte Julian nicht sehen. Neben ihm war ein riesiges Schuhregal, welches ihn sogar überragte. Unter dem Regal war Platz und genau da sah er die Füße. Wie sie hin und her liefen. Zack, zack, zack. Julian ging einige Schritte vor. Dann sah er in dem Gang, in dem er war, einen Stuhl. Diesen stellte er in einiger Entfernung zum Regal mit dem Rücken zur Wand hin, setzte sich auf den Stuhl und schaute zum Regal, unter welchem die Füße waren. Er zog den Rucksack von seinem Rücken und stellte ihn neben den Stuhl. Sein Blick war auf die kleinen flinken Füße gerichtet. Sie liefen immer noch hin und her. Während Julian so auf seinem Stuhl saß und die Füße beobachtete sah er, dass die Fußnägel in blau, rot, grün, gelb und weiß lackiert waren. Jeder Nagel war in einer anderen Farbe lackiert. Julian musste bei diesem Anblick lächeln. Dieser Anblick gefiel ihm. Dann schaute er sich um. Der Laden war immer noch fast leer. Nun widmete er sich wieder den Füßen. Sie liefen immer noch hin und her. Julian verfogte die Füße mit seinen Blicken. Er stellte sich vor, wie genau diese Füße über seinen Körper laufen. Zack, zack, zack. Hin und her. Von seinen Beinen aufwärts, über seinen Bauch und seine Brust. Bis hoch zu seinem Gesicht. Dort angekommen, blieben diese Füße stehen. Er konnte diese spüren. Und vor allem konnte er ihren Duft riechen. Und in dem Moment, wo er sich ganz dem Duft hingab, verschwanden die Füße wieder. Von seinem Gesicht, über seine Brust und seinen Bauch bis hin zu seinen Füßen. Diese zarten Füße mit den bunt lackierten Nägeln liefen in seiner Phantasie immer wieder auf und ab über seinen Körper. Erst sanft, dann mit festem Schritt und ein anderes mal tippelten sie auf den Zehenspitzen über seinen Körper. Immer wieder. Hin und her. Während Julian sich vorstellte, er würde unter diesen Füßen liegen, beobachtete er diese weiter, wie sie unter dem Regal hin und her liefen. Als er ganz in seinen Gedanken versunken war, merkte er plötzlich, dass diese Füße wieder verschwunden waren. Julian richtete sich auf seinem Stuhl auf. Wo waren die Füße hin? Er wartete einen Moment, aber die Füße kamen nicht wieder. Nach einiger Zeit schaute er auf seine Uhr: 16:40 Uhr. Mist. Er musste doch noch seinen Bus bekommen. Schnell stand er auf, nahm seinen Rucksack und machte sich auf den Weg Richtung Ausgang. Und da sah er sie. Die kleinen flinken Füße mit den bunten Nägeln. Julian blieb stehen und schaute auf die Füße. Dann ließ er seinen Blick nach oben gleiten. Von den Füßen, zu den Beinen, über den Bauch der Frau, über die Brust bis hin zum Gesicht. Dann sah er in ein gebräuntes Gesicht mit braunen Augen und einem rosaschimmernden Mund. Die Frau lächelte ihn an. Julian lächelte zurück. Sie hatte braune mittellange Haare, die sie offen trug. Sein Blick schweifte wieder nach unten in Richtung Füße. Sie trug ein weißes Oberteil mit Spaghettiträgern und eine hellblaue Jeans, die sie bis zu den Knien hochgekrempelt hatte und sie stand barfuß vor ihm. In diesem Moment dachte er nicht mehr an seinen Bus. Heute weiß er nicht mehr, was er genau gesagt hatte, aber er kam mit dieser Frau ins Gespräch. Wie lange sie dort gestanden hatten und gesprochen haben, weiß er heute nicht mehr. Er hatte damals in dieser Situation jegliches Zeitgefühl verloren. Noch an dem gleichen Abend hatte er sie nach Ladenschluss abgeholt und sie sind Richtung Stadtwiese geschlendert. Dort saßen sie an diesem schönen Sommerabend stundenlang im Gras und unterhielten sich über Gott und die Welt. Und einige Stunden später lag sie im Gras mit geschlossenen Augen und Julian massierte ihre Füße. Das war vor 10 Monaten. Noch an dem besagten Abend küssten sie sich und seitdem waren sie ein unzertrennliches Paar. Ramona war von seiner Fußmassage an diesem Abend so begeistert, dass sie bei jedem ihrer Treffen eine Fußmassage von ihm forderte. Bei der dritten, oder vierten Massage erzählte Julian Ramona von seiner Leidenschaft für Frauenfüße. Ramona hatte von Anfang an kein Problem damit und genoss es, wenn er ihre Füße massierte und sich ihren Füßen hingab. Julian fuhr in die Tiefgarage. Endlich war er zu Hause. Er nahm den Blumenstrauß von dem Beifahrersitz und ging Richtung Haustür. Er schloß die Haustür auf und ging ins Haus. Im Treppenhaus war es dunkel. Wieder mal funktionierte das Licht nicht. Er musste unbedingt morgen den Hausmeister anrufen. Im dritten Stock angekommen öffnete er die Tür. Er ging in die Wohnung. Dort war es leise. Wo steckte bloß seine Ramona? Er ging durch den Flur, Richtung Küche. Dort legte er seine Tasche auf den Tisch. Mit dem Blumenstrauß in der Hand ging er Richtung Schlafzimmer. Er öffnete die Tür zum Schlafzimmer und ging hinein. Da lag sie. Seine Ramona lag nur mit BH und Unterhose auf dem Bett. Julian ging Richtung Bett. Dort angekommen, legte er den Blumenstrauß neben Ramonas Beine auf das Bett. Dann kniete sich Julian vor Ramonas Füße. Ramona schien zu schlafen. Vorsichtig nahm er ihren linken Fuß in die beide Hände und rieb ihn durch sein Gesicht. Ramona hatte geschwitzt. Ihre Fußsohlen waren feucht. Langsam, aber mit einem gewissen Druck, rieb Julian ihren Fuß durch sein Gesicht. Der Geruch ihrer verschwitzten Füße strömte in seine Nase. Wie sehr hatte er den Geruch ihrer Füße vermisst! Dann fing er an, ihren Fuß mit seiner Zunge zu lecken Von ihrer Fußsohle hinauf bis zu ihren Zehen. An ihren Zehen angekommen, nahm er sich Zeit für jeden einzelnen Zeh, welchen er in den Mund nahm. Anschließend ließ er seine Zunge zwischen ihre Zehen gleiten. Dann hörte er Ramona leicht seufzen. Julian hörte auf, sich ihrem Fuß zu widmen. Langsam kletterte er zu Ramona ins Bett. Er beugte sein Gesicht über ihr Gesicht. Ramona schaute ihn an und lächelte. Dann küßte er sie auf den Mund. Als Ramona später in seinen Armen einschlief, nahm er sich fest vor, in der nächsten Woche Ramona in ihrem Schuhladen zu besuchen. Er würde sich dann wieder auf den Stuhl setzen und ihre nackten Füße unter dem Regal beobachten. Während sie Schuhe im Regal einräumen würde. So wie er es an dem Tag getan hatte, als er Ramona zum erstenmal sah. Dann schloss er seine Augen und schlief ein. © 2006 sandra - zurück zur übersicht. |
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